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Reproduzierbarkeit aus phraseologischer Sicht:
Strukturelle, funktionale und kulturelle Aspekte





10-12.09.2018


Den Schwerpunkt der Konferenz bildet das Konzept der ‚Reproduzierbarkeit‘, ein  zentraler Terminus der Phraseologieforschung. Bezogen auf dieses Konzept sollen aus unterschiedlichen Blickwinkeln u.a. folgende Fragen diskutiert werden:

Was bedeutet der Terminus Reproduzierbarkeit in der phraseologischen Forschung und wie unterschiedlich wird er gefasst?
Wie kann man reproduzierbare Spracheinheiten in Korpora entdecken und analysieren?
Wie sollen sie in ein- und zweisprachigen Wörterbücher beschrieben werden?
Wie wichtig sind sie aus translatorischer Sicht?
Wie sind sie in didaktischer Hinsicht zu behandeln?
Wie sind sie im interlingualen und interkulturellen Kontext zu fassen?
Diese Liste ist natürlich nicht erschöpfend und kann gern durch weitere Punkte ergänzt werden.

Da die Tagung nicht auf das Hauptthema begrenzt ist, ist es möglich, auch andere phraseologische Probleme in einem Einzelvortrag oder mit einem Poster zu präsentieren.

Kolleginnen und Kollegen, die spezielle Sektionen oder Workshops organisieren möchten, können gern entsprechende Vorschläge einreichen (man soll das Sektion- oder Workshopsabstrakt und den Namen des Vorschlagers und die Namen der Teilnehmer mit den Titeln von ihren Beitragen senden).

 
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